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ROUND PALAGRUZA CANNONBALL 

12. AUFLAGE DER INTERNATIONALEN NON-STOP MITTELSTRECKENREGATTA 
08. BIS 12. APRIL 2019 START und ZIEL vor BIOGRAD 

Medieninfo 03

Mittagszeit, Biograd, 11. April 2019. Für Schaulustige, die sich um diese Zeit an der Mole vor der Zieleinfahrt der 12. Round Palagruža Cannonball Offshore Challenge einfinden, bietet sich ein beeindruckendes Schauspiel: im Minutentakt gleitet eine Bavaria 41s nach der anderen unter Spi an ihnen vorbei, teilweise mit recht halsbrecherischen Manövern, fliegenden Segeln oder aber trompetenspielenden Crews.

14 von insgesamt 18 noch übrig gebliebenen Mannschaften, die sich heuer zum wiederholten Male an der 380sm langen nonstop-Mittelstreckenregatta versuchen, erreichen innerhalb eines 2-Stunden Fensters das Ziel – so viele wie noch nie zu vor in der Geschichte der »härtesten Regatta Österreichs«. Nach vier Tagen und Nächten auf hoher See wird auf den letzten paar Metern um jeden Platz gekämpft, hochkonzentriert, bis zum Schluss. 26 Sekunden trennen den fünft- vom sechsplatzierten, rekordverdächtig, so viel steht fest!

Nach knapp 72h erreichen Christian Fuczik (So4) und Lukas Rittler (UYCAS) mit ihrem Team »Lost Boys / Drogentest Wien« auf der Alinghi die Zielgerade. Nach weiteren 20 Minuten sichern sich Ronnie Zeiller (NSA) und Robert Kalasek (NSA) samt Crew auf der »China Girl« den zweiten Platz, dicht gefolgt von Andreas Pomianek (YCW) und Maximilian Brückner (NCA).

Die hohe Anzahl an Matchraces vor der Zieleinfahrt kommt nicht von ungefähr. Über weite Teile des Rennens bleibt das Feld dicht zusammen, egal ob während der Umrundung Palagružas oder im Zuge der langwierigen Flautenzonen vor Mljet, die den Crews auch heuer wieder alles abverlangt. Die Umstellung auf eine reine Einheitsklasse mag hier ebenso zum Tragen kommen wie die Tatsache, dass das »Abenteuer RPC« mittlerweile viele erstklassig eingespielte Teams nach Biograd lockt.

Ausgedehnte Regenfelder begleiten eben jene 20 Crews heuer über weite Teile des Rennens. Die stockdunklen, wolkenverhangenen Nächte schlägt man sich bei Temperaturen im einstelligen Bereich auf der Kante um die Ohren, die Sonne wird zum Zaungast, konstanter Wind aus Nordost zum ständigen Begleiter.

Die 12. Auflage des Round Palagruža Cannonball erfolgreich hinter sich gebracht, feilt Organisator und Mitbegründer Ronnie Zeiller bereits jetzt an der einen oder anderen Neuerung. Kommendes Jahr werden die Karten neu gemischt: 21 Boote, eine Einheitsklasse, eine Felseninsel und trotzdem alles anders. Palagruza möchte 2020 im –statt gegen den Uhrzeigersinn erobert werden!

 

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Amélie Chapalain, office@ameliechapalain.com 
 

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Ronnie Zeiller, ronnie@roundpalagruza.at 
 

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MEDIEN-INFO 02 

Starker Nordwestwind und dicke Regentropfen rütteln bereits lange vor Tagesanbruch an den 20 Bavaria 41s, die am Montag den 08.April 2019 noch gut vertäut in der Marina Biograd vor Anker liegen. Wenige Stunden später allerdings ist es soweit – der Startschuss für die 12. Auflage der »härtesten Regatta Österreichs« fällt pünktlich um 12:10 Ortszeit – zu Wind und Wetter gesellt sich nun auch der ein oder andere Wellenkamm. 
 
Der Hasenstart verläuft problemlos. Kein Wunder, denn RPC-Rookies gibt es unter den knapp 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die heuer an den Start gehen keinen mehr. Als Erster überquert Claus Chabina mit seinem Team »Weingut Alphart« auf der Artemis die Startlinie und führt das Feld bei anhaltendem Nordwestwind von 20-25 Knoten aus dem Zadarski Kanal hinaus Richtung Palagruža. 
 
Mit durchschnittlich 6 Knoten Speed geht es danach zügig voran. Eines ist sicher: die ersten Teams werden noch heute Nacht das erste Gate bei Dugi Otoc/Golac passieren. 
 
Die Wetterprognosen für die kommenden Tage versprechen ähnliche Konditionen wie heute: Wind aus Nordwest, 20-25 Knoten, Wellengang, Regen. Die Windrichtung stimmt und mit etwas Glück, so munkelt man, könnten die ersten Crews die legendäre Felseninsel bereits im Morgengrauen des 09.Aprils umrunden... 
 
Die erste Nacht am Round Palagruža Cannonball ist oft maßgeblich für den weiteren Verlauf der Regatta, lässt Tendenzen erahnen und vielleicht die ein oder andere Spekulationen- definitiv aber keinen Spielraum für in Stein gemeißelte Tatsachen zu. 
 
Denn der Weg zum Sieg ist auch nach den ersten 24h noch ein weiter und hängt von vielen, oftmals kleinen Faktoren zusammen. Das um und auf bei Schlechtwetterregatten wie dieser? Teamgeist und Zusammenhalt. Wer es schafft, die eigene Moral und die seiner Crew auch bei Nässe und Kälte des nächtens oben auf der Kante hoch zu halten, kommt dem ersten Platz bereits ein ganzes Stück näher! 
 
Bei Redaktionsschluss steht fest: die 12. Auflage des Round Palagruža Cannonball verspricht, mal wieder, eine spannungsgeladene Offshore Challenge zu werden! 
 
Die internationale Segelregatta Round Palagruza Cannonball findet vom 08.04. bis 12.04. 2019 in Biograd, Kroatien statt.
 

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MEDIEN-INFO 01 

Bereits zum 12. Mal in Folge stellen sich RPC-Veteranen und neue Freunde der »härtesten Segelregatta Österreichs« in der zweiten Aprilwoche den Herausforderungen des mittler- weile legendären Round Palagruža Cannonballs. Ausgerüstet mit Gennaker und Spinnaker wird heuer in einer 20 Boote starken B41s Einheitsklasse am 08. April 2019 vom kroatischen Biograd aus gestartet. Die 380 Seemeilen lange Strecke, umgerechnet rund 700 Kilometer oder aber die Strecke Wien-Berlin bzw. Graz-Florenz, führt die 152 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nonstop rund um die einsame Felseninsel Palagruža, die, weit weit draußen am offenen Meer, irgendwo zwischen Kroatien und Italien unerbittlich den Elementen trotzt. 
 
Die Streckenführung im Detail: Biograd - Ugljan - Dugi Otok/Golac - Gate Bisevo/Vis - Palagruža - Mljet - Korcula - Hvar - Biograd. 
Die Regeln sind klar definiert: der Weg führt hinaus auf die offene Adria. Nonstop. Bei Tag und bei Nacht und jeder Wetterlage. Temperaturen im einstelligen Bereich und eine aufgewühlte See gehören so früh in der Saison ebenso dazu wie schlaflose Nächte auf der Kante, während es bei Spitzen von 30 bis 40 Knoten hart am Wind Richtung Palagruža geht. Was zählt: Teamgeist, Commitment und eine gehörige Portion Schneid! 
 
Ihr Ruf als österreichische Variante des legendären »Fastnet Race« eilt dem RPC voraus. Rahmenbedingungen, die sich das Who‘s Who der österreichischen Offshore Regatta Szene in den letzten Jahren zunutze gemacht hat, um sowohl Team als auch Equipment unter realen Bedingungen auf Transatlantik-Rennen einzustimmen. Neben den Stammcrews mischten in den vergangenen Jahren auch ambitionierte Mannschaften aus Ungarn, Deutschland, der Schweiz, Tschechien und Russland kräftig mit. 
Ein Umstand, der, zusammen mit der Vergleichbarkeit der serienmäßig ausgestatteten Boote die währen des Rennens zum Einsatz kommen, für überzeugenden sportlichen Wert sorgt. Der Streckenrekord für die Bavaria 41s aus dem Jahr 2018 liegt bei 82 Stunden und 37 Minuten gesegelter Zeit. Man darf gespannt sein, welche Crew die Gewinner des Vorjahres vom Siegerstockerl verdrängt! 
 
Mitverfolgt werden kann das Round Palagruža Cannonball auch heuer wieder ganz bequem vom Bildschirm aus, Satellitentracking sei Dank. 
Alle relevanten Links und Infos dazu finden sich auf www.roundpalagruza.at, ebenso wie regelmäßige Statusupdates in Form von Blog- und Socialmediabeiträgen. 
 
Die internationale Segelregatta Round Palagruža Cannonball findet vom 08.04. bis 12.04. 2019 in Biograd, Kroatien statt. 
 
 

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